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50 Jahre Casseler Karneval Club

Ein karnevalistisches Jubiläum liegt seit dem Aschermittwoch hinter uns. Der Club im Club ist 50 Jahre alt geworden. Das war ein Anlass sich besondere Beiträge zu unserer Fremdensitzung auszudenken.

Dazu kamen aber auch einige Wiederaufführungen, die einst das Publikum begeisterten. So zeigte das Männerballett den „Baby-sitter-Boogie“, mit dem es in 1978 seinen Einstand gab.

Ebenso wurde nach 25 Jahren die Western-Moritat von „Frankie und Johnnie“ erneut dargeboten.

Die Kanu-Drosseln spielten ein Rock-Musical mit Schwung und Elan, die „alten Hasen“ brachten Büttenreden vom Feinsten und ein ganz junger Hase stand zum ersten Mal in der Bütt und hat seine Sache gut gemacht.

Einen Auftritt der „ganz alten Hasen“ mit einem Hotelsketsch gab es auch. Diese ganz alten Hasen waren 1960 die Begründer des Karnevals im CKC: Dieter Habermann, er war die ersten zehn Jahre unser Sitzungspräsident, Gero Glück, welcher in den fünfzig Jahren nicht einmal gefehlt hat und Axel Kempken. 1961 wurde die erste Sitzung abgehalten und hauptsächlich durch die damalige Jugendgruppe gestaltet.

Keiner von uns dreien hatte damals gedacht, dass es einmal ein 50-jähriges Jubiläum dieser Veranstaltung geben könnte.

Ach ja, an dieser Stelle ist es meine Aufgabe noch etwas zu klären: wir konnten jetzt das 50-jährige Bestehen unseres Karne-vals feiern, die 50. Sitzung findet aber erst 2011 statt, wie auch in der CKC-Chronik von 1996 auf Seite 110 zu lesen ist.

Warum ist das so? Weil anno 1968 keine Fremdensitzung statt-gefunden hat und wir somit immer ein Jahr hinterher hinken.

Die Stimmung bei unseren jetzigen drei Sitzungen schlug besonders bei der ersten und letzten hohe Wellen. Man kann alle Beiträge getrost an denjenigen messen, welche im Fernsehen gesendet wurden. Wir schneiden bestens ab.

Unsere Aktiven haben wochenlang geprobt, sich Reden zu-sammen gestellt und immer wieder daran gefeilt, Tanzschritte einstudiert und immer wieder geübt und was dergleichen noch mehr gibt.

Und nicht nur das, sie haben, zusammen mit der Technik, die Bühne aufgebaut und den Saal geschmückt.

Allen Mitwirkenden gebührt dafür ein Extra-Tusch: Helau und Alaaf, und natürlich noch eine Rakete: AAAAAAAHHH.

Auch die fleißigen Helfern in der Küche und an der Theke haben einen herzlichen Dank verdient, sie haben maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung mit beigetragen. Es ist nicht immer leicht genügend CKCer zu bekommen, welche im Hintergrund wichtige Arbeit verrichten. Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass auch wieder etliche aus unserer Jugend sich aktiv an der Versorgung der Besucher mit Speisen und Geträn-ken beteiligt haben.

Nun bin ich gespannt, was sich die Aktiven für die 50. Sitzung im nächsten Jahr wieder für tolle Reden, Gesänge und Dar-bietungen ausdenken und grüße alle Aktiven und Zuschauer bis dahin mit

Helau und Alaaf

Euer Protokoller Axel